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Synergetik Coaching: Beispiele |
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Existenzängste, Depression und Suizidgefahr, Klientin, 35 Jahre, klärt in einer Reihe von Sitzungen ihre Herkunft. Ihre Mutter wollte sie schon vor der Geburt nicht haben und der Vater ist, wie sie für sich kürzlich herausgefunden hat, gar nicht ihr leiblicher Vater. Zusätzlich wuchs sie in einem wohlhabenden Elternhaus auf, welches sie zu dem Mustersatz führte: ich will niemals Geld haben (um nicht so wie ihre Eltern zu sein). Das setzt sich in der Realität natürlich um: Als sie mit dem Coaching begann war sie verschuldet und ohne Arbeit. Nachdem sie die Ursprungserlebnisse synergetisch aufgelöst hat spürt sie keine Angst mehr und beginnt mit neugewonnener Kraft ihr Leben in die Hand zu nehmen. Multiple Sklerose, Klient, 41 Jahre mit Gehschwierigkeiten, erlebt in einer Sitzung, wie nur sein Kopf von seinen Beinen getragen wird. Der Bauch mit seinen Gefühlen ist gar nicht vorhanden. Die Beine verweigern ihren Dienst, weil ihnen der Kopf zu schwer ist. Er nimmt den Kopf ab und konfrontiert sich nun in Zusammenarbeit mit seinen Gefühlen (seinem Rumpf) mit den Sorgen, Schuldgefühlen und Ängsten, die sich im Kopf befinden. Daraufhin versichern ihm die Beine, dass sie ihn zukünftig tragen werden, wenn er seinen Gefühlen folgt und dem Kopf nicht mehr die oberste Priorität gestattet. Der Klient, der z.Z. aufgrund seiner Erkrankung arbeitsunfähig ist, erlebt sich in einer Zukunftsprojektion als Bauleiter - und stabil auf seinen Beinen. Klientin,
15 Jahre, Depression seit dem Tod des Vaters. Multiple Sklerose, Klientin 32 J., wird zur ersten Therapiesitzung vom Vater gebracht und bedarf beim Gehen der Stütze an den Wänden und von Coach. Im Verlauf des gesamten Coachings arbeitet sie daran, allein im Leben und zu sich selbst zu stehen. Nach Abschluss kann Kl. völlig alleine über einen freien Platz gehen, ohne das von außen eine Gehbehinderung ersichtlich ist. Angst, Klientin, 38 J., 4. Session. Große, schwarze Schattenwesen (Angst) beherrschen den Raum - lediglich ein kleines Kind verkörpert ihre Bereitschaft, sich der Angst zu stellen. Ihr wird eine Szene aus einem anderen Leben gezeigt, in der sie sich als kleines Kind hinter einem Baum versteckt und vor Angst stumm und handlungsunfähig ist. Sie sieht, wie ihre Eltern und Geschwister überfallen werden. Nun handelt sie jedoch erstmals, überwindet ihre Isolation, indem sie klar äußert, was sie will. Dadurch verändern sich die Schattenwesen und werden zu Qualitäten wie: Liebe, Freude, Harmonie. Minderwertigkeitsgefühle und sexuelle Störung, Klient, 46 J. nimmt mehrere Coachingsitzungen. In einer Sitzung erlebt er nochmals eine reale Situation, in der er sich von einer attraktiven Frau sexuell angesprochen fühlt. Gleichzeitig weiß er in dem Moment: die kannst du sowieso nicht haben. Mit Hilfe des inneren Löwen heilt er sein mangelndes Selbstwertgefühl als Mann und erlebt am Schluss der Sitzung eine intensive sexuelle Situation mit dieser Frau. Kurze Zeit später tritt eine attraktive Frau in sein (reales) Leben. Angst
und Panikattacken, Klient, 30J., ist am ganzen Körper
außerordentlich angespannt. Diese Anspannung kennt er gut
aus seinem Leben. Sie lässt auch jetzt kaum zu, dass er
seine Innenwelt bildhaft sieht. Zum Schluss der Probesitzung
stellt sich ihm die Anspannung als Kontrolle in Form eines
"Zombies" (lebender Toter) vor. Lehrerin, 58 J, lebt in einer harmonischen Beziehung, ihre Sexualität liegt jedoch ihr ganzes Leben lang brach. Schon in der ersten Sitzung sieht sie, wie sie von ihrem Vater als Kind sexuell missbraucht wird. Dies kann ihr Bewusstsein nur schwer akzeptieren. Entsprechend tritt ihr Vater als böser, aber verkleideter Wolf, wie im Märchen "Der Wolf und die sieben Geißlein" auf. Abtreibung, Klientin, 56 J, belastet die Abtreibung, die ca. 25 J. zurück liegt, immer noch. In dieser Session kann sie mit diesem Kind sprechen und ihm alles mitteilen, was in ihr vorgeht. Auch ihr Mann und ihre beiden Kinder kommen hinzu und sprechen mit diesem ungeborenen Kind. Zum Schluss ist ihr schlechtes Gewissen nicht mehr da und sie kann dieses Kind liebevoll im Arm halten. Danach ist das Kind bereit zu gehen und die Kl. kann es in Liebe gehen lassen. Sterbebegleitung, Klient, 64 J, ist Krebskrank. Alles in ihm ist sehr verlangsamt. Er sieht das wunderschöne Licht, welches ihn magisch anzieht. Er möchte so gerne dort hin...da tauchen seine Frau und seine Kinder auf. Die möchten ihn nicht gehen lassen. Er spricht seiner Familie gegenüber erstmals seinen Wunsch aus und kann so zu einer gegenseitigen Einigung kommen. Klient, 45 J, hat sexuelle Probleme. Zu Beginn des Coaching Prozesses erlebt der Klient, wie er einer Frau hinterher rennt, ihr die Kleider vom Leibe reißt, sie vergewaltigt und ermordet. Im Verlauf mehrerer Sitzungen kommt der Klient zu einem liebevollen und zärtlichen sexuellen Austausch und kann diese zarten Gefühle erstmals in sich spüren und zum Ausdruck bringen. Sektenzugehörigkeit, Klientin wurde quasi als Kind in eine Sekte "hineingeboren", da die Eltern einer Sekte angehören. In der Probesession erlebt sich die Klientin wie in einem grauen Betonkasten, aus dem sie sich nur durch sprengen desselben befreien kann. Depression, Klient, 54 J, erlebt ganz viel Schwere und Unbeweglichkeit, er hängt in einem grauen Sumpf, aus dem er sich nicht befreien kann. Jeder missglückte Befreiungsversuch entmutigt ihn. Doch schließlich findet er den Weg nach draußen. Er befindet sich auf einer Blumenwiese, wo Vögel zwitschern und die Sonne scheint. Multiple Sklerose, in der Probesitzung taucht als Krankheit eine alte, schrumpelige, hässliche Frau auf. Diese sagt der Klientin, 46 J, dass sie zu ihr gekommen ist, weil sie immer so lieb und brav ist und immer das macht, was andere von ihr wollen. Die Kl. will sie zunächst fortschicken, sie lässt sich aber nicht wegschicken. Erst als die Kl. gemeinsam mit anderen Innenweltanteilen den Spieß umdrehen und die schrumpelige alte Frau "klein" machen, verändert sie sich und ist später bereit zukünftig mit der Kl. zusammen zu arbeiten. Sexueller Missbrauch, Klientin, 39 J, erlebt in ihrer Probesession den Missbrauch durch einen Onkel im Alter von 7 J. Sie agiert heftig, holt sich Verstärkung durch kraftvolle Innenweltanteile und kann sich gegenüber dem Onkel durchsetzen, so dass es diesem nun sehr leid tut und er der Kl. gegenüber alles wieder gut macht. Daraufhin verändert sich ihr ganzes weiteres Leben. Gebärmutterkrebs,
vor ca. vier Monaten ist der Klientin, 62 J, die Gebärmutter
wg. Krebs operativ entfernt worden. Kl. gibt sich damit nicht
zufrieden und will die Ursachen im nachhinein auflösen. Tinnitus, der 44 jährige Klient bekommt zu Weihnachten von Mutter und Schwester eine lieblose Karte geschickt. Zu Sylvester entsteht bei ihm in Folge der Knallerei das Ohrgeräusch. In der Session tauchen die Lieblosigkeiten der Mutter wieder auf, die der Kl. nicht mehr hören mag. Das Tinnitusgeräusch führt ihn zu den entsprechenden Situationen, die jetzt verändert werden. Versöhnung zwischen Kl. und seiner Mutter geschieht jetzt. Todesangst,
Klient, 49 J, erscheint in einer Notsituation, weil er befürchtet
sterben zu müssen. Heftige Angstattacken bestimmten seinen
Tag. In vorangegangenen Sitzungen wurde sein Gefühl befreit,
zu dem er seit Jahrzehnten keinen Zugang mehr hatte; seine
Lebensbewältigung erfolgte ausschließlich über
den Verstand. Klientin, 49 Jahre, Lesbe, erlebt in mehreren Sitzungen wie sie ihr Gefühl durch mehrfachen Missbrauch als kleines Kind begraben hat. In dieser Sitzung zahlt sie den Missbrauchern die ausgestandene Angst und ihre Wut heim. Dadurch hören die immer stärker gewordenen Kopfschmerzen auf und sie kann ihre Gefühle wieder finden und befreien. |